Practice what matters.
Übe-Zeit ist knapp – und ohne Übersicht geht sie an die Stellen, die ohnehin schon laufen. Mapestro zeigt dir, welche Stelle sich jetzt am meisten lohnt. Über alle Stücke hinweg, die du parallel vorbereitest.
Für alle, die Musik machen: Geige, Gitarre, Schlagzeug, Klavier, Chor, Gesang – solo, in der Band, im Ensemble, im Orchester oder im Unterricht.
Das Problem, das jede:r kennt
Man übt das Angenehme
Die Stelle, die schon fast läuft, fühlt sich gut an. Die, die wehtut, verschiebt man auf morgen – vier Wochen lang.
Stellen gehen verloren
In fünf Stücken mit je hundert Takten verschwinden einzelne Passagen einfach aus dem Blick. Man merkt es in der Generalprobe.
Dokumentieren nervt
Übe-Tagebücher scheitern nicht am Willen, sondern daran, dass sie eine zweite Aufgabe neben dem Üben sind.
Übe-Empfehlungen
Fünf Stellen. In der Reihenfolge, in der sie sich lohnen.
Mapestro verrechnet, wie gut eine Stelle sitzt, was Üben dort noch bringt, wie exponiert sie musikalisch ist und wie lange du sie nicht angefasst hast. Heraus kommt eine kurze, nummerierte Liste – über alle Stücke deines Projekts hinweg.
Was gestern dran war, tritt zurück. Was seit drei Wochen liegt, rückt vor. Und was ohnehin konzertreif ist, taucht gar nicht erst auf.
Keine vergessenen Stellen
Das ganze Stück ist erfasst – nicht nur die Problemstellen
Die Passagen decken ein Stück lückenlos ab. Takte, in denen deine Stimme schweigt, hältst du als Pause fest; wiederkehrendes Material verknüpfst du mit der Hauptstelle, damit du es nicht doppelt übst. Fehlt ein Bereich, sagt die App es dir.
Der Farbstreifen zeigt jedes Stück auf einen Blick – von Takt 1 bis zum Schluss.
Tempo
Metronom eingebaut – und das erreichte Tempo bleibt stehen
Ein Tipp auf das Tempo startet das Metronom. Je Stelle hältst du fest, mit welchem Wert du zuletzt sauber durchgekommen bist – beim nächsten Mal steigst du genau dort wieder ein, statt dich neu heranzutasten.
Mit reduziertem Übe-Tempo, Taktart-Betonung, optischer Anzeige für laute Räume und einer automatischen Steigerung, die alle paar Takte eine Stufe zulegt.
Für den nächsten Unterricht
Fragen notieren, statt sie bis Donnerstag zu vergessen
Fingersatz, Atemstelle, Strichart, Aussprache: Was du allein nicht klären kannst, notierst du mit zwei Tipps – an die Passage gebunden und nach Empfänger:in sortiert. Lehrer:in, Dirigent:in, Mitspieler:in oder frei benannt.
In der Stunde gehst du die Liste durch. Die Antwort bleibt bei der Frage stehen, auch Monate später.
So gründlich, wie du magst
Alle drei Wege führen zu einer Übersicht, die vorher niemand hatte. Sie unterscheiden sich nur im Aufwand am Anfang – und du kannst jederzeit wechseln.
Eine Passage je Stück
Kein Import, keine Taktzahlen: eine Fortschrittsverwaltung für dein Repertoire. Welches Stück sitzt, welches nicht, was lange keiner angefasst hat.
Passagen selbst festlegen
Als Taktzahlen – oder indem du die Bereiche mit dem Finger direkt im Notenbild markierst. Volle Kontrolle, ohne Takte zu zählen.
Noten importieren
PDF oder Fotos: Die App zerlegt das Stück in Passagen, erkennt Pausen und Wiederholungen und liest Titel und Komponist:in. Mehrere Sätze werden getrennt angelegt.
Und außerdem
Sprechen statt tippen
„Passage 3 läuft jetzt gut durch, Tempo 88.“ Ein Tipp aufs Mikrofon, frei sprechen, fertig.
Übetagebuch nebenbei
Jedes Speichern erzeugt einen Eintrag – mit Zeit, Stand und Tempo. Ohne Extra-Aufwand.
Passage vorspielen
Die Stelle als Klavierklang im Zieltempo hören, bevor du selbst spielst.
Mehrere Projekte
Konzert, Unterricht, Band – jedes mit eigenem Termin und eigenen Empfehlungen.
Bericht als PDF
Fortschritt, Tagebuch, Detailbericht und offene Fragen – zum Ausdrucken oder Verschicken.
Tablet und Handy
Verschlüsselter Abgleich zwischen deinen Geräten, der nebenbei als Sicherung dient.
Im Ensemble
Projekt freigeben oder ohne persönliche Daten weitergeben – einer richtet ein, alle profitieren.
Läuft offline
Üben, bewerten, Metronom, Tagebuch: alles ohne Netz. Probenräume sind selten gut versorgt.
Datenschutz
Deine Noten bleiben, wo sie hingehören
Projekte, Stücke, Bewertungen und Notenbilder liegen auf deinem Gerät. Unsere Dienste laufen in einem deutschen Rechenzentrum; Notenbilder werden nur für den jeweiligen Auftrag verarbeitet und nicht archiviert. Der Cloud-Abgleich ist Ende-zu-Ende verschlüsselt – der Server kann deine Daten nicht lesen. Kein Tracking, keine Werbung.
Ein Blick in die App
Zehn Minuten, ein Stück
Mehr braucht es nicht, um den Unterschied zu merken – und der Nutzen wächst mit jedem weiteren Stück.